Thema:Standort Deutschland

berschrift:Die Zukunft unserer Stadt ist gesichert

Initialtext:Durch Initiativen des Stadtrates wird es zu neuen Gewerbeansiedlungen kommen.

Sonderlocation:S-13

Location:A-10, A-11, A-12

Basistext:Brgermeister Whlmich betonte gegenber unserer Zeitung, da die eingeleiteten Manahmen - wie Errichtung des Gewerbe- und des Technologieparks - von auswrtigen Firmen mit Interesse zur Kenntnis genommen werden. Eine fr die Firmen akzeptable Gewerbesteuer, gute Verkehrsanbindungen und gut ausgebildete Arbeitskrfte sowie gnstige Grundstckspreise haben schon einige Firmen zur Ansiedlung in unserer Stadt bewogen. Zahlreiche weitere Vorvertrge und Anfragen liegen vor.

--- S13 ---  (Bundesminister Heiko Teck)

Anzahl:4

Wertung1:9
Frage1:Wie knnen wir die Zukunft unseres Landes sichern?
Frageb1:
Antwort1:In diesem Zusammenhang mten viele Punkte angesprochen werden. Bildung und Ausbildung sind auf jeden Fall Standortfaktoren von hervorragender Bedeutung. Als rohstoffarmes Land sind wir auf die Kreativitt der Menschen und die Qualitt ihrer Arbeit angewiesen. Nur durch Spitzenleistungen in Forschung und Technik knnen zukunftssichere Arbeitspltze geschaffen werden.

Wertung2:9
Frage2:Was mu im Bildungsbereich gendert werden?
Frageb2:was im Bildungsbereich gendert werden mte.
Antwort2:Unser Bildungs- und Wissenschaftssystem steht auf dem Prfstand. Die duale Berufsausbildung ist gut; die Verbindung von schulischer und betrieblicher Ausbildung hat sich bewhrt, neue Anforderungen werden hier bercksichtigt. Die akademischen Ausbildungswege mssen jedoch dringend reformiert werden. Sie dauern mit Schulzeit, Studium und Examen zu lang. Wir, das heit Bund, Lnder, Wirtschaft, Gewerkschaften, Hochschulen und Verbnde, mssen Bildung und Ausbildung zukunftsorientiert gestalten.

Wertung3:9
Frage3:Welche konkreten nderungen schlagen Sie vor?
Frageb3:welche konkreten nderungen er vorschlage.
Antwort3:Einerseits mssen wir die berufliche Bildung auch fr Abiturienten zu einer attraktiven Alternative zum Studium ausbauen. Andererseits: Im Hochschulwesen fehlt es an Kreativitt und Eigeninitiative. Aufsicht und Einflunahme des Staates drfen nicht mehr bis in alle Einzelheiten des Hochschulbetriebes reichen. Die Hochschulen brauchen mehr Autonomie, auch beim Einsatz ihrer finanziellen Mittel.

Wertung4:9
Frage4:Soll nur noch eine Minderheit studieren, um die Studentenzahlen zu senken?
Frageb4:
Antwort4:Das ist selbstverstndlich kein Weg zur Lsung des Problems. Jungen Menschen sollen die Bildungschancen natrlich nicht genommen werden. Jeder mu die Mglichkeit haben, in einem differenzierten Bildungssystem zu dem Abschlu zu kommen, fr den er aufgrund seiner Begabung und Leistungsfhigkeit geeignet ist.


--- A10 ---   (Rathaus, Brgermeister Whlmich)

Anzahl:2

Wertung1:5
Frage1:Warum schtzen Sie die Zukunft unserer Stadt positiv ein?
Frageb1:
Antwort1:Es ist dem Stadtrat unter meiner Leitung gelungen, zahlreiche neue Projekte anzustoen, die in unserer Stadt langfristig fr Arbeitspltze und Wohlstand sorgen werden.

Wertung2:5
Frage2:Der grte Arbeitgeber der Stadt scheint kurz vor der Pleite zu stehen?
Frageb2:ob es richtig sei, da der grte Arbeitgeber der Stadt kurz vor der Pleite stnde.
Antwort2:Es ist richtig, da das Stahlwerk durch die allgemeine berproduktion und das damit verbundene berangebot an Stahl groe Probleme hat. Aber der gerade erffnete Technologiepark und das geplante Gewerbegebiet bieten viele zukunftsorientierte und sichere Arbeitspltze. Ich bin ganz sicher, da es uns in Zukunft wieder besser gehen wird. Vielleicht sogar besser als jetzt, weil durch die neuen Gewerbeansiedlungen die Umwelt auch weniger belastet wird als durch das Stahlwerk.


--- A11 ---  (Arbeitsamt, Arbeitsamts-Direktor Blmel)

Anzahl:2

Wertung1:9
Frage1:Wie schtzen Sie die Arbeitsmarktentwicklung ein?
Frageb1:wie er die Arbeitsmarktentwicklung einschtze.
Antwort1:Die Arbeitsmarktentwicklung in unserer Stadt schtze ich durch die geplanten Neuansiedlungen von Gewerbebetrieben und Technologieunternehmen positiv ein. Gesamtwirtschaftlich wird der Binnenmarkt jedem Mitgliedsland Wettbewerbsvorteile und neue Arbeitspltze bringen. In den 80er Jahren sind in den alten Bundeslndern mehr als drei Millionen neue Arbeitspltze geschaffen worden. Heute mssen wir neue Handlungsspielrume fr die Zukunft gewinnen. Die Kernfrage lautet: Wie schaffen wir neue, wettbewerbsfhige Arbeitspltze?

Wertung2:9
Frage2:Wie schaffen wir neue, wettbewerbsfhige Arbeitspltze?
Frageb2:
Antwort2:Um dieses Ziel zu erreichen, mssen wir uns vergegenwrtigen, wie wir unseren jetzigen hohen Standard erreicht haben. Die Antwort auf Ihre Frage kann dann nur lauten, da die Bereitschaft zur Eigenverantwortung wieder gefordert ist. Es darf nicht nur gefragt werden, was Staat und Gesellschaft fr den einzelnen tun knnen. Wir brauchen wieder das Ja zur eigenen Leistung, damit im wiedervereinten Deutschland eine solche Aufbruchphase wie in den alten Bundeslndern in den 50er Jahren entstehen kann.


--- A12 ---  (Sozialamt, Sozialamts-Leiterin Dr. Nelle-Altmann)

Anzahl:2

Wertung1:9
Frage1:Knnen wir uns den Sozialstaat in der jetzigen Form noch leisten?
Frageb1:
Antwort1:Sozialstaat und sozialer Ausgleich sind Wesenselemente unserer Verfassung. Sie sind die Grundlage der sozialen Marktwirtschaft. Das erreichte hohe Niveau sozialer Sicherung und des sozialen Ausgleichs ist aber nur auf der Grundlage hoher wirtschaftlicher Leistungskraft mglich.

Wertung2:9
Frage2:Wie soll die soziale Sicherung zuknftig aussehen?
Frageb2:
Antwort2:In Zukunft mssen Eigenvorsorge und Selbsthilfe wieder mehr Gewicht in der sozialen Sicherung erhalten. Nicht alle Risiken drfen auf die Gemeinschaft der Versicherten oder auf den Staat abgewlzt werden.

