Thema:Soziales/kologisches Engagement

berschrift:Hauptschler legen Feuchtbiotop an

Initialtext:Hauptschler legen Feuchtbiotop auf dem Schulhof an.

Locations:A-10, A-32

Basistext:Frsche quaken auf dem Schulhof, Libellen schwirren ber dem Wasser des Teichs. Noch ist es nicht soweit. Aber so sieht die Planung der Hauptschler aus. Die Schler unserer Hauptschule haben im Rahmen einer Projektwoche ein Feuchtbiotop auf dem Schulgelnde angelegt. Mit Zuschssen der Stadt und viel Engagement der Schlerinnen und Schler konnte das Projekt verwirklicht werden.



--- A10 ---  (Rathaus, Brgermeister Whlmich)

Anzahl:4

Wertung1:6
Frage1:Warum hat die Stadt das Projekt untersttzt?
Frageb1:
Antwort1:Das Engagement immer mehr junger Menschen gilt heute nicht mehr nur dem sozialen Bereich, sondern im wachsenden Mae einem der grten Probleme unserer Zeit - der Umwelt. An der Lsung dieses Problems wollen sie mitarbeiten. Durch ihren finanziellen Beitrag hat die Stadt den Schlern die Mglichkeit gegeben, praktisch zu erleben und zu erfahren, wie ein kosystem im kleinen aufgebaut ist.

Wertung2:9
Frage2:Gibt es noch andere Mglichkeiten, sich im Umweltbereich einzusetzen?
Frageb2:ob es noch andere Mglichkeiten gebe, sich im Umweltbereich einzusetzen.
Antwort2:Jeder Jugendliche vom 16. bis zur Vollendung des 27. Lebensjahres kann einmalig fr einen Zeitraum von sechs Monaten bis zu einem Jahr ein Freiwilliges kologisches Jahr ableisten. Es bietet die Mglichkeit, die Entwicklung der Persnlichkeit, den freiwilligen Einsatz fr die Umwelt sowie auch die berufliche Orientierung miteinander zu verbinden.

Wertung3:9
Frage3:Bei wem kann man ein Freiwilliges kologisches Jahr ableisten?
Frageb3:
Antwort3:Organisationen fr Natur- und Umweltschutz sowie die Trger der Jugendhilfe knnen ein solches Jahr durchfhren. Die sogenannten Trger eines kologischen Jahres werden auf Antrag durch die Lnder zugelassen.

Wertung4:9
Frage4:Erhalten die Jugendlichen Geld?
Frageb4:
Antwort4:Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bekommen natrlich Zuschsse fr Unterkunft, Verpflegung, Arbeitskleidung sowie ein angemessenes Taschengeld, darber hinaus aber kein Geld. Schlielich sollen weder Notstnde im Bereich Umwelt und Naturschutz gelindert werden, noch soll das Jahr ein arbeitsmarktpolitisches Instrument sein. Hinsichtlich der sozialen Sicherheit und sonstiger Vergnstigungen werden die Helferinnen und Helfer den Auszubildenden gleichgestellt.


--- A32 ---  (Grund- und Hauptschule, Schlerin Cathrin Clever)

Anzahl:2

Wertung1:4
Frage1:Wie seid Ihr darauf gekommen, ein Biotop einzurichten?
Frageb1:
Antwort1:Im Bio- Unterricht sprechen wir gerade ber die Abhngigkeit von Mensch, Tier, Pflanzen, Luft und Wasser. Unsere Biolehrerin hat dann gefragt, ob wir nicht Lust htten, einen kleinen Teich anzulegen. So kam die ganze Sache ins Rollen.

Wertung2:6
Frage2:Was hat Dir das Projekt gebracht?
Frageb2:
Antwort2:Ne ganze Menge. Ursprnglich wute ich nicht richtig, was ich nach der Schulzeit machen sollte. Aber jetzt hab ich Spa an den Umweltgeschichten bekommen und habe mich fr das Freiwillige kologische Jahr gemeldet. Das kann spter sogar als Praktikum angerechnet werden.

