
EINRICHTEN VON COURAGE IN EINEM NOVELL-NETZWERK:

Das Programm wurde in einem Netzwerk unter Novell 3.11 getestet. 
Die Workstations waren 486er-PC's und hatten tw. 4 MB, tw. 8MB 
Hauptspeicher; keine lokale Festplatte. Ein mglichst groer 
Hauptspeicher ist wie immer von Vorteil.

INSTALLIEREN DES PROGRAMMS:

1. Anlegen eines Verzeichnisses, in dem COURAGE installiert werden soll; 
dort sollte man fr die Installation alle Rechte haben.
	Bsp.:  md g:\courage

2. Wechseln zum Laufwerk der Installationsdiskette
 Bsp.:  a:

3. Installieren mit Aufruf von "install", Frage nach dem Programmpfad 
entsprechend beantworten; es werden automatisch die Unterverzeichnisse 
ASI_TEMP und SAVEGAME erstellt.

4. Wechseln ins Programmverzeichnis
 Bsp.:  g:
	cd \courage

MEHRERE BENUTZER RUFEN COURAGE AUF:
Um Konflikte zu vermeiden, mssen Benutzer-IDs (1-999) angegeben werden, 
die die Verwendung von unterschiedlichen Konfigurationsdateien 
xxx.CFG (xxx = 001_999) erzwingen.

Erzeugen einer bestimmten Konfigurationsdatei fr den Arbeitsplatz Nr. xxx:
Aufruf des Programms CONFIG.EXE unter Angabe des Parameters xxx
    Bsp.:   config 12 erzeugt im Verzeichnis ASI_TEMP die Datei 012.CFG

Programmaufruf:
Auch hier wird xxx als Parameter angegeben. Fr xxx kann auch eine 
Umgebungsvariable, die sich auf die Arbeitsplatznummer bezieht, 
z.B. %STNR%, verwendet werden.

Bsp.:   courage 7 oder
	courage 12 oder
	courage 314 oder
	courage %stnr%

Falls die Datei xxx.cfg noch nicht existiert, wird sie mit den 
Einstellungen PC-Speaker/Ton=off/Effekte=off angelegt.

Alle Arbeitspltze haben dieselbe Konfiguration bzgl. Sound-Erzeugung:
Es gengt, eine Konfigurationsdatei anzulegen und sie entsprechend durch 
Kopieren zu vervielfltigen. 

Die Arbeitspltze haben unterschiedliche Konfigurationen bzgl. 
Sound-Erzeugung:
In diesem Fall mssen die Konfigurationsdateien einzeln erzeugt werden.

NETZWERKRECHTE DES USERS
Programmverzeichnis (z.B. G:\COURAGE): RF (Read und Scan)
Spieleverzeichnis (z.B. G:\COURAGE\SAVEGAME): RFWC (Read, Scan, Write, Create)
Temporrverzeichnis (z.B. G:\COURAGE\ASI_TEMP): RFWCEM (Read, Scan, Write, 
Create, Erase und Modify!)

EINBINDEN DES PROGRAMMAUFRUFS IN DIE NETZWERKOBERFLCHE:
Aufruf aus der Windows-Oberflche heraus (mglich, aber eher nicht zu 
empfehlen):
Der Gruppe GRP_SCHLER werden die oben genannten Rechte erteilt, in einer 
Programmgruppe wird ein Programmsymbol erstellt.
Beschreibung:
Courage

Befehlszeile:
courage.exe %stnr%

Arbeitsverzeichnis:
g:\courage

Aufruf direkt aus DOS (nutzt die Systemressourcen besser):
Ein eigener User (z.B. COUR_USER) wird kreiert. Er wird der GRP_SCHLER 
zugeordnet, weiters werden ihm die oben genannten Rechte erteilt.

Eine Batchdatei COUR_GO.BAT in z.B. G:\ wird erstellt:
@echo off
map root h:=sys:usr\apps\courage
h:
courage %stnr%
f:
p:logoff

Die letzte Zeile bezieht sich auf die Netzwerkinstallation AHS/Oberstufe 
und bewirkt ein automatisches Ausloggen. Sie kann weggelassen werden, 
dann bleibt der User allerdings beim Programmende eingeloggt.
Im System-Login-Skript mu noch eingefgt werden:

if login_name = "COUR_USER"
drive g:
exit "cour_go.bat"
end

